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Das vielfältige Einsatzspektrum fordert neben speziellen Geräten auch unterschiedliche Schutzanzüge.
Hier wollen wir Ihnen einen Überblick über unsere persönliche Schutzausrüstung geben.
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Jugendschutzanzug: Wird von unseren Feuerwehranwärtern (12 - 18 Jahre) getragen. Ab dem 16. Lebensjahr dürfen unsere Jugendlichen außerhalb des Gefahrenbereiches an Einsätzen teilnehmen. Deswegen bekommen sie den "normalen" Feuerwehrhelm, um sie von den jüngeren Kameraden unterscheiden zu können. |
Schutzanzug Bayern 2000: Standard-Schutzkleidung, welche von allen Feuermännern und -frauen getragen wird, bestehend aus: |
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Schutzanzug Bayern 2000 mit Überjacke: Bei Atemschutzeinsätzen muss zusätzlich zum "Standard-Schutzanzug" eine Überjacke getragen werden. |
Atemschutzgeräteträger: Bei Bränden entstehen eine Vielzahl von Atemgiften. Daher muss sich der Feuerwehrmann mit einem umluftunabhängigem Atemschutzgerät und Flammschutzhaube ausrüsten. Seine Atemluft kommt hier ausschließlich aus der Preßluftflasche die der Geräteträger auf dem Rücken mit sich führt (Gewicht ca. 18 kg). Die Einsatzzeit beträgt ca. 30 Minuten. |
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Hitzeschutzkleidung: Wird von Atemschutzträgern immer dann zusätzlich getragen, wenn bei Bränden eine enorme Hitzeentwicklung auftritt (z.B. LKW-Brände). Gewicht: ca. 5 kg |
Chemieschutzanzug: Dieser Anzug schützt den Träger vor direktem Kontakt mit gefährlichen Stoffen (z.B. ätzende oder giftige Stoffe) für eine begrenzte Zeitdauer. |
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Schnittschutzkleidung: Beim Einsatz von Motorkettensägen, z.B. bei umgestürzten Bäumen, muss der Sägenführer eine Schnittschutzhose tragen. Diese besteht aus einem besonderen Fasergewebe, welches die laufende Säge bei Berührung stoppt und dadurch Schnittverletzungen verhindert. |
Insektenschutzkleidung: Bei der Entfernung von Insektennestern werden von den Feuerwehrmännern spezielle Insektenschutzanzühe getragen. |
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Rettungsweste mit Rettungsring: Wird bei der Rettung von verunglückten Personen aus offenen Gewässern getragen. |