Einweihung des Erweiterungsbaues der Freiwilligen Feuerwehr Weisendorf
Der Erweiterungsbau der Freiwilligen Feuerwehr Weisendorf wurde im Rahmen einer Feierstunde am Samstag, den 13.09. eingeweiht.
Neben Bürgermeister Alexander Tritthart und unseren beiden Pfarrern waren sind der Einladung zur Segnung und Einweihung viele Gäste gefolgt. Aus Reihen der Politik waren neben aktuellen und ehemaligen Gemeinderatsmitgliedern vor allem auch unsere Landtagsabgeordnete Christa Matschl und der Bundestagsabgeordnete Stefan Müller unter den Anwesenden. Ebenso zahlreich sind Vertreter der verschiedenen Feuerwehren erschienen. Unter den Ortsteilwehren waren die Feuerwehr Buch, Kairlindach, Rezelsdorf sowie Oberlindach vertreten. Weiterhin waren die Feuerwehren aus Großenseebach, Heßdorf, Hesselberg, Hammerbach, Höchstadt und Herzogenaurach anwesend, mit welchen wir im Einsatzfall auch zusammen arbeiten müssen. Nicht fehlen durften schließlich unsere Patenwehr aus Kalchreuth sowie Vertreter der befreundeten Wehr aus Weißendorf Thüringen.
Eröffnet wurde die Veranstaltung von unserem Bürgermeister,
der in einer präzisen Rede kurz den Ablauf der Baumaßnahme schilderte und auf
die zahlreich geleisteten Stunden der aktiven Wehr dankend einging.
Daraufhin hin übernahmen die beiden Weisendorfer Pfarrer den kirchlichen Teil
der Veranstaltung in dem Sie den Erweiterungsbau segneten. Den Segen erhielten
auch ein Kreuz, dass von den Kirchenvertretern gestiftet wurde und in Zukunft in
unseren Räumlichkeiten Platz finden wird.
Kommandant Oed ließ den Ablauf der Baumaßnahme auch aus seiner Sicht nochmals Revue passieren und merkte schließlich die Notwendigkeit an, dass die Planungen zur Renovierung des Altbaus weiter verfolgt werden müssen.
Nach weiteren Grußworten durch KBR Harald Schattan und dem Vorsitzenden unserer befreundeten Wehr aus Weißendorf / Thüringen konnte die Schlüsselübergabe stattfinden. Hierzu überreichte der verantwortliche Architekt Popp aus Herzogenaurach den symbolischen Schlüssel zunächst an unseren Bürgermeister bevor dieser ihn an die beiden Kommandanten Wilhelm Oed und Karlheinz Schwarz weiter gab.
Somit konnte der offizielle Teil der Veranstaltung beendet werden und alle anwesenden Gäste auf eine kurze Besichtigung eingeladen werden. Im Anschluss daran gab es dann noch ein paar gemütliche Stunden mit Essen und Getränke, die von der Gemeinde zur Verfügung gestellt wurden.